Über mich

Ich sage was ich sehe.
Und ich meine es so.

Die meisten Geschäftsführer die mich kontaktieren haben eines gemeinsam:
Sie wissen dass etwas nicht stimmt – aber im Tagesgeschäft fehlt der Abstand
um es klar zu sehen. Und intern findet sich niemand mit dem sie das wirklich durchdenken können.

Ich helfe ihnen das herauszufinden. Und einen klaren Fahrplan zu entwickeln was als nächstes zu tun ist.

Stefan Schmidt

Der Weg dahin

Beratung liefert Antworten. Coaching stellt Fragen. Sparring ist etwas dazwischen – und genau das ist was Geschäftsführer in den entscheidenden Momenten brauchen.

Ich habe in einem DAX-Konzern angefangen. Verschiedene Rollen, wachsende Verantwortung – am Ende Führung von Teams und Vertriebsdirektionen mit dreistelligen Millionenumsätzen. Dann Geschäftsführer Vertrieb im Mittelstand. Dann Geschäftsführer eines Verbandes.

Drei völlig unterschiedliche Welten. Alle von innen erlebt.

Was mich durch all das begleitet hat: Vertrieb ist kein Thema einer Abteilung. Es ist eine Frage der Führung. Der Klarheit. Der Richtung.

Man kann nicht nicht Vertrieb machen. Alles im Unternehmen wirkt im Markt – ob man will oder nicht.

Wer das wirklich ernst nimmt, sieht Unternehmen anders. Und findet Hebel die andere nicht sehen.

Drei Welten. Drei Erkenntnisse.

Im Konzern habe ich gelernt wie man komplexe Organisationen bewegt. Wie Entscheidungen in großen Strukturen zustande kommen. Wie professioneller Vertrieb auf höchstem Niveau funktioniert – mit Ressourcen, Disziplin und klaren Prozessen.

Im Mittelstand habe ich gelernt wie es ist wenn all das nicht selbstverständlich ist. Wenn Verantwortung und Mittel nicht zusammenpassen. Wenn man liefern muss ohne dass alles stimmt – und trotzdem Richtung geben soll.

Im Verband habe ich gelernt wie man ohne Weisungsbefugnis führt. Nur mit Überzeugung. Nur mit Beziehungen. Nur mit der Fähigkeit unterschiedlichste Interessen zusammenzubringen.

Jede dieser Welten hat mir etwas gegeben was in einer einzigen Karriere nicht zu finden ist. Und jede davon nutze ich heute – wenn ich Geschäftsführern gegenübersitze die eine Situation lösen müssen die sich mit einem einzigen Blickwinkel nicht lösen lässt.

Menschen und Unternehmen erfolgreich machen.

Was mich wirklich antreibt ist nicht Beratung als Selbstzweck. Es ist der Moment wo ein Geschäftsführer wieder weiß wo die Reise hingeht. Wo aus Unklarheit Richtung wird. Wo jemand nach einem Gespräch nicht nur etwas verstanden hat – sondern weiß was er als nächstes tut.

Das gelingt nur auf Augenhöhe. Nicht von oben herab, nicht als externer Experte der die Wahrheit kennt. Sondern im echten Gespräch – mit Respekt vor der Verantwortung die ein Geschäftsführer trägt, und mit der Bereitschaft auch Dinge anzusprechen die intern keiner mehr ausspricht.

Alles im Unternehmen ist Vertrieb. Dieser Satz ist keine Theorie. Er ist die Linse durch die ich auf Unternehmen schaue – und die dazu führt dass wir sehr schnell an die richtigen Stellen kommen.

w

Wie ich arbeite.

Ein typisches Gespräch mit mir beginnt damit dass ich zuhöre. Ich will verstehen wo ein Geschäftsführer steht, was ihn beschäftigt, was er bisher versucht hat und woran es gerade hakt.

Dann stelle ich Fragen. Nicht um zu moderieren, sondern um die entscheidenden Punkte herauszuarbeiten. Die Annahmen die vielleicht nicht mehr stimmen. Die blinden Flecken die intern keiner mehr sieht. Die Muster die sich über die Jahre eingeschliffen haben.

Und dann sage ich was ich sehe.

Das ist der Moment wo sich mein Ansatz von klassischem Coaching unterscheidet. Ich bringe meine Erfahrung ein. Ich beziehe Position. Ich halte auch mal dagegen. Nicht um recht zu haben, sondern weil echte Klarheit nur entsteht wenn jemand den Mut hat sie auszusprechen.

DER MENSCH DAHINTER

Jenseits des Beraterprofils.

Ich bin Familienmensch – verheiratet, mit einer Tochter und zwei Hunden namens Mila und Emma. Die beiden erinnern mich täglich daran dass Verlässlichkeit und ein paar Leckerlies im Leben oft weiter führen als die komplizierten Antworten.

Ich fahre Motorrad. Weil man dabei sehr schnell merkt wenn man sich verschätzt – und weil eine Kurve keine Ausreden akzeptiert. Beides Qualitäten die ich auch in meiner Arbeit schätze.

Ich fahre Ski, am liebsten mit meiner Tochter. Und ich reise gerne. Nicht um abzuschalten – sondern weil ich überzeugt bin dass man die Welt nur versteht wenn man sie auch sieht. Andere Länder, andere Denkweisen, andere Arten Probleme zu lösen. All das prägt wie ich auf Unternehmen schaue.

Und ich glaube dass die besten Gespräche selten am Schreibtisch stattfinden. Sondern unterwegs. In Bewegung. Wo man Zeit hat wirklich zuzuhören.

Wenn Sie wissen wollen ob wir zusammenpassen –

Schreiben Sie mir kurz was Sie beschäftigt. Ich lese es selbst und melde mich persönlich. Kein Verkaufsgespräch, keine Agenda. Wenn ich der Richtige bin, merken wir das schnell. Wenn nicht, sage ich das auch.